Dankbarkeit


gerade weiß ich gar nicht so recht, wo ich anfangen soll.

OK, Anfang gefunden.
 
Da haben Markus und ich letzten Dienstag die schwedisch Schule frühzeitig verlassen, weil ich merkte, ich werde krank und sofort gegensteuern wollte.
Seitdem umsorgt mich dieser unglaubliche Mann, mein Geschenk.

Ich darf einfach nur gesund werden. Ich muss nix.

Das ist übrigens ziemlich neu für mich, denn vor noch nicht allzu langer Zeit musste ich noch müssen…oder dachte es zumindest. Ich bin mit dem Kopf unterm Arm in meinen Betrieb gefahren, hab trainiert, hab mir keine Ruhe gegöönt. Mußte funktionieren…dachte ich.

Jetzt, wo ich es geschafft habe, mich zu befreien, da darf ich sein, ganz einfach.
 
Ich bin so dankbar, dass ich all diese Schriite getan habe, dass ich mich befreit habe vom Müssen.
Ich bin so dankbar für meinen Weg, der mich an diesen wundervollen Kraftort geführt hat, an dem die Uhren nicht nur anders ticken!
Nein, hier gibt es gar keine!

Hier ist der Platz um sich selbst wieder zu finden!

Das wird immer deutlicher.
 
 
Ich bin dankbar für meinen Weg und all das was sich zeigt.

Danke Leben!

Danke Führung!
Danke großes Ganzes!
Danke <3

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