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Unser Platz in Schweden und was Dich hier alles erwartet

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„Wer will ich sein? Wie will ich leben?“ Seminar zum Jahreswechsel

„Wer will ich sein? Wie will ich leben?“ Seminar zum Jahreswechsel     Besonders in diesem Jahr, mit all seinen Erfahrungen, Beschränkungen, Trennungen, Kämpfen und Erkenntnissen ist es not- wendig, dass wir Menschen uns darüber klar werden, wie es weitergehen soll. Was wir wirklich brauchen, was wir uns wirklich alle wünschen. Damit das gelingen kann, müssen wir uns als erstes selber klar werden. Wenn du mitwirken möchtest an dem Neuen, wenn du etwas verändern möchtest, wenn du dir nicht mehr sagen lassen möchtest, wie du leben darfst, dann ist jetzt der Zeitpunkt, dass du dir klar wirst. Am 21. Dezember, dem Tag der Wintersonnenwende, dem Tag der längsten Nacht und des kürzesten Tages, dem Tag an dem das Licht zurück kommt, dem Tag an dem das Neue beginnt, feiern wir die neuen Möglichkeiten des Lebens, der Natur und unsere ganz persönlichen. Diesen Tag nehmen wir zum Anlass, mit Dir gemeinsam das Neue nach dem Wechsel näher zu beleuchten. Wir geben Dir den Raum, gem

Vom Leben im Walde … oder wie es ist, wenn der Elchspirit mich auf dem Morgenspaziergang begleitet

Morgens im späten November, nachts hat es gefroren, durch den Eisnebel entsteht ein unwirkliches Licht. Der Himmel scheint vereist. Die Luft changiert in herrlichem rosa bis rot. Wir machen uns auf zu unserem Morgenspaziergang mit den Hunden. Zwanzig Meter vom Haus beginnt der Wald. Die Hunde springen aus dem Haus, es ist die allmorgendliche Freude über die Freiheit und die Natur mit und in der wir alle leben dürfen. Markus und ich unterhalten uns über die Geschehnisse der Nacht. Unsere Träume und die extremen energetischen Prozesse, die wir beide jetzt zu dieser Zeit ganz besonders haben. Die Schwingung der Erde und die Aktivitäten im Universum scheinen uns weicher, noch sensibler und sensitiver zu machen. Mutter Erde und der Kosmos schwingt in uns. Dieses Erlebnis scheint sich mit jedem Tag, den wir hier im Wald leben zu verstärken. Es ist ein magischer Platz. Wir gehen vorbei an unserer Eingangsbirke in der sich wieder einige Eichelhäher zum Frühstück versammelt habe

Liebe oder Angst...oder wie wir immer den Menschen in unserem Gegenüber sehen können

Lange schon beschäftige ich mich mit der Dunkelheit, dem unmenschlichen Treiben in dieser Welt und komme einem Ansatz, dieses Verhalten verstehen zu können, langsam nahe. Ich glaube fest daran, dass alle Menschen liebevolle, friedvolle, göttliche Wesen sind und daher konnte ich noch nie glauben, dass Menschen sich aus sich selbst dafür entscheiden können, der Natur, anderen Menschen oder Tieren grausamste Dinge anzutun. Ich habe für mich diesen Ansatz gefunden: Stell dir vor, das jeder Mensch als reines, liebendes, leuchtendes Wesen auf diese Erde kommt. Und dann geschieht es … Du kommst in einem Raum an in dem es kalt ist und gleißendes Licht dir deine Augen blendet, Du bekommst Panik, du kannst die vertrauten Geräusche nicht mehr hören, der Herzschlag deiner Mutter und die gedämpften Geräusche des Außen, sind weg. Anstatt dessen hörst du lautes hantieren, Stimmen….es ist kalt und du fühlst dich haltlos. Bis vor kurzem warst du geschützt in einer warmen, weichen Höhle, gedäm

Von Wüsten, Flüssen und Bergen und der Leere

  Heute saß ich mit meinem Schatz auf der Terrasse und lag gemütlich, die Wintersonne genießend, in seinem Schoß. Markus hält meine Hand und flüstert mir ins Ohr, wie schön ich bin. Danke mein Geliebter. In mir sind Gefühle, die ich so nicht kenne, ich frage, fühle hin. Da ist etwas von Leere. Es ist etwas von nicht nützlich sein. Und plötzlich ist es da, dieses Bild. Ich sitze im Nebel, um mich herum dicke weiße, kühle, feuchte, neblige Suppe. Die Luft ist schwer, fast scheint es zu regnen, doch nur fast, so schwer von Wasser ist es um mich herum. Ich kann nicht sehen. Ich kann keine Vision entwickeln, da ich völlig im Nebel sitze. Die Situation da draußen in der Welt ist so völlig aus der Norm-alität, die ich kenne, dass ich nichts weiß. Ich weiß nicht, ob ich als nächstes durch einen Fluß werde schwimmen müssen. Oder vielleicht muss ich auch eine Wüste durchqueren oder einen Berg erklimmen. Es ist dieses Gefühl von Leere, weil ich nicht weiß und nicht wissen kan

Zukunftsvisionen...

oder das Leben in der Gemeinschaft   In letzter Zeit frage ich mich immer wieder, ob ich weiter daran arbeiten sollte das System zu beenden, Menschen aufzuklären, über das was ich denke, was wirklich läuft. Was wäre, wenn ich und du, wir, nicht mehr versuchen, wieder in die Gesellschaft zu kommen, indem wir die anderen versuchen aufzuklären, uns beschimpfen und verleumden lassen, zurück in diese Welt, in der ich nicht mehr lebben möchte, sondern…. ... was wäre, wenn wir diese Seifenblase, die die Allgemeinheit durch die Mainstreammedien und das Narrativ der Verschwörungstheoretiker, um uns erschaffen hat, einfach ausbauen. Also, wenn wir diese Seifenblase, dieses Biotop der Andersdenkenden zu unserer Welt erklären, zu unserem Spielfeld. Und dort auf diesem Spielfeld beginnen wir im kleinen das aufzubauen, was wir uns wünschen, die Welt in der wir leben möchten. Dort gibt es Gemeinschaft, Miteinander und dort gibt es gemeinschaftliches freies Lernen, Hilfe für den der sie brauc

Unser Weg Teil 3: Burnout und kein Weg raus?

    Da stand ich nun mit meinem Laden. Ich konnte nicht mehr. Das Hamsterrad meines Lebens drehte sich immer schneller. Von meinen persönlichen Katastrophen hatte ich mich immer noch nicht erholt. Wie auch, denn es waren für mich lebenseinschneidende Erfahrungen gewesen. Ich versuchte mir den Druck heraus zu nehmen, Lösungen zu finden. Ich begann schon vor einigen Jahren Bücher zu den Themen Persönlichkeitsentwicklung, Schamanismus und Natur zu lesen. Mein Leben veränderte sich. Ich war auf der Suche nach dem Sinn. Welchen Sinn hatte mein Leben noch, nachdem mir meine Kinder genommen wurden? Ich arbeitete, trainierte, tanzte…suchte Ablenkung und nichts half. Ich verlor immer mehr die Freude und das Warum für mein Leben. Mein Arzt wies mich als Akutfall in die Klinik ein. Ich sollte mit der Diagnose Burn-out eine Auszeit nehmen und mich behandeln lassen. Raus aus dem Hamsterrad. Zu dieser Zeit war ich alleine. Kein Partner, weder im Leben noch im Betrieb. S

Unser Weg Teil 2: Von der konventionellen Hutmacherin zur erdorientierten Unternehmerin

Mein Betrieb „HUTAUF“ entwickelte sich und ich zog vom Atelier in der Wohnung in eine Atelier WG in einer alten Fabrik. Die Gemeinschaft tat gut. Wir waren ein Reitsportsattler, ein Drucker, ein Künstler und ich, die Hutmacherin. Es war mal wieder so, dass ich nicht erst den Wunsch hatte mich räumlich zu verändern, sondern ich konnte die große Wohnung, die ich mit und wegen meinen beiden Töchtern bezogen hatte nicht halten, als meine Töchter, nach nur drei Monaten, zu ihrem Vater zogen. Es war ein Drama und ich stürzte tief. Von einer Stunde auf die andere waren meine beiden Kinder weg. Damit hatte ich nie gerechnet, da ihr Vater sehr selten zuhause war. Doch da war ja noch unser ehemaliges Au-Pair. Ich hatte ihr geholfen in Deutschland zu bleiben und sie versuchte schon die ganze Zeit einen Mann zu finden der sie heiratete, damit sie auch nach dem Studium bleiben konnte. Da ich ja meinen Mann nicht mehr wollte, nahm sie ihn und schwups, war das Betreuungsthema für den