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Es werden Posts vom November, 2020 angezeigt.

„Wer will ich sein? Wie will ich leben?“ Seminar zum Jahreswechsel

„Wer will ich sein? Wie will ich leben?“ Seminar zum Jahreswechsel     Besonders in diesem Jahr, mit all seinen Erfahrungen, Beschränkungen, Trennungen, Kämpfen und Erkenntnissen ist es not- wendig, dass wir Menschen uns darüber klar werden, wie es weitergehen soll. Was wir wirklich brauchen, was wir uns wirklich alle wünschen. Damit das gelingen kann, müssen wir uns als erstes selber klar werden. Wenn du mitwirken möchtest an dem Neuen, wenn du etwas verändern möchtest, wenn du dir nicht mehr sagen lassen möchtest, wie du leben darfst, dann ist jetzt der Zeitpunkt, dass du dir klar wirst. Am 21. Dezember, dem Tag der Wintersonnenwende, dem Tag der längsten Nacht und des kürzesten Tages, dem Tag an dem das Licht zurück kommt, dem Tag an dem das Neue beginnt, feiern wir die neuen Möglichkeiten des Lebens, der Natur und unsere ganz persönlichen. Diesen Tag nehmen wir zum Anlass, mit Dir gemeinsam das Neue nach dem Wechsel näher zu beleuchten. Wir geben Dir den Raum, gem

Vom Leben im Walde … oder wie es ist, wenn der Elchspirit mich auf dem Morgenspaziergang begleitet

Morgens im späten November, nachts hat es gefroren, durch den Eisnebel entsteht ein unwirkliches Licht. Der Himmel scheint vereist. Die Luft changiert in herrlichem rosa bis rot. Wir machen uns auf zu unserem Morgenspaziergang mit den Hunden. Zwanzig Meter vom Haus beginnt der Wald. Die Hunde springen aus dem Haus, es ist die allmorgendliche Freude über die Freiheit und die Natur mit und in der wir alle leben dürfen. Markus und ich unterhalten uns über die Geschehnisse der Nacht. Unsere Träume und die extremen energetischen Prozesse, die wir beide jetzt zu dieser Zeit ganz besonders haben. Die Schwingung der Erde und die Aktivitäten im Universum scheinen uns weicher, noch sensibler und sensitiver zu machen. Mutter Erde und der Kosmos schwingt in uns. Dieses Erlebnis scheint sich mit jedem Tag, den wir hier im Wald leben zu verstärken. Es ist ein magischer Platz. Wir gehen vorbei an unserer Eingangsbirke in der sich wieder einige Eichelhäher zum Frühstück versammelt habe

Liebe oder Angst...oder wie wir immer den Menschen in unserem Gegenüber sehen können

Lange schon beschäftige ich mich mit der Dunkelheit, dem unmenschlichen Treiben in dieser Welt und komme einem Ansatz, dieses Verhalten verstehen zu können, langsam nahe. Ich glaube fest daran, dass alle Menschen liebevolle, friedvolle, göttliche Wesen sind und daher konnte ich noch nie glauben, dass Menschen sich aus sich selbst dafür entscheiden können, der Natur, anderen Menschen oder Tieren grausamste Dinge anzutun. Ich habe für mich diesen Ansatz gefunden: Stell dir vor, das jeder Mensch als reines, liebendes, leuchtendes Wesen auf diese Erde kommt. Und dann geschieht es … Du kommst in einem Raum an in dem es kalt ist und gleißendes Licht dir deine Augen blendet, Du bekommst Panik, du kannst die vertrauten Geräusche nicht mehr hören, der Herzschlag deiner Mutter und die gedämpften Geräusche des Außen, sind weg. Anstatt dessen hörst du lautes hantieren, Stimmen….es ist kalt und du fühlst dich haltlos. Bis vor kurzem warst du geschützt in einer warmen, weichen Höhle, gedäm